Die Hochwasserkatastrophe
Die Tiere trifft es auch
In vielen Fällen würden Hunde oder Katzen von ihren "Herrchen" zur Betreuung an andere Privatpersonen gegeben, sagte Hess. Über Zootiere lägen derweil noch keine "dramatischen" Erkenntnisse vor. In einigen überfluteten Städten und Gemeinden seien aber Tierheime vom Wasser weggerissen worden und müssten wieder neu aufgebaut werden.
Hess verwies darauf, dass Tierkadaver bereits in den Fluten treiben und an Uferbefestigungen oder Gittern hängen geblieben sind. Noch gebe es keine Gefahren, dass von den toten Tieren Seuchen ausgehen, sagte der Sprecher. Um Gesundheitsrisiken zu vermeiden, müssten die Kadaver von den zuständigen Behörden allerdings schnell entfernt und fachgerecht entsorgt werden.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
- Emanzipation der Frau: Kristina Schröder, Frauenqoute und Gleichberechtigung
- Fitness & Wellness durch Sport im Alter
- Coaching für Führungskräfte: Jürgen Klopp | Motivation und Erfolg
