Entlassungen bei Siemens
ICN in München streicht 1300 Stellen zusätzlich
Derzeit verhandeln Betriebsrat und Vorstand über die Möglichkeit, die Mitarbeiter in Beschäftigungs- oder Auffanggesellschaften unterzubringen. "Die Alternative zu solchen Modellen waren betriebsbedingte Kündigungen. Die sind für Siemens allerdings das letzte Mittel", sagte Pribilla an die Adresse der Gewerkschaften. Diese hatten bereits am Dienstag signalisiert, dass sie den Plänen nicht zustimmen werden. Zu den Kürzungen gebe es angesichts des massiven Geschäftseinbruchs der Sparte aber "keine Alternativen", betonte Pribilla. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres entstand bei ICN ein operativer Verlust von 366 Millionen Euro.
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Am 21. Aug. 2002 unter:
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« Deutsche Telekom mit erwarteten Verlusten
Lufthansa erzielt mehr Gewinn als erwartet »
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