FBI-Razzia nach Eindringen in Armeecomputer
Datenlecks in den USA aufgedeckt
US-Medien berichten, die erst seit vier Monate existierende Firma sei in die Netzwerke an 34 Army-Standorten eingedrungen. Der Zugang zu den Dateien sei entweder gar nicht oder lediglich durch einfach zu erratende Passwörter gesichert gewesen. Militärische Dokumente mit hoher Geheimhaltungsstufe befanden sich aber offenbar nicht darunter. ForensicTec hat erklärt, bei Sicherheitsüberprüfungen für einen privaten Kunden durch Zufall auf die schlecht gesicherten Militärnetzwerke gestoßen zu sein. Mit der Veröffentlichung habe man der Regierung helfen und positiv auf sich aufmerksam machen wollen. Ein Sprecher der US-Militärpolizei sagte der Washington Post, das unbefugte Eindringen in Armee-Computer, gleichgültig mit welcher Rechtfertigung, verletze US-Bundesgesetze und werde als Straftat verfolgt.
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Am 26. Aug. 2002 unter:
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« Sensible Daten sind schlecht geschützt
Germanwatch klagt Vattenfall Europe als Klimasünder an »
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