Nach der Flugzeugkollision am Bodensee
Millionenschwere Schadensersatzforderungen an Flugsicherung und Frachtflieger
Vom baschkirischen Staat hätten die Familienangehörigen für jedes Opfer 3 500 US-Dollar erhalten. Nach Ansicht von Giemulla ist dies unzureichend. Der Anwalt sagte weiter, es werde geprüft, ob eine Klage in den USA durchsetzbar ist. In diesem Fall würde sich die Klage gegen die zweite Maschine des Unglücks, die Boeing des Frachtunternehmens DHL, richten.
Bei dem Zusammenstoß der beiden Maschinen waren 71 Menschen, darunter viele Kinder, gestorben. Die Aufsicht über die Flüge in der Bodenseeregion hatte die Schweizer Flugsicherung Skyguide.
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Am 12. Sep. 2002 unter:
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