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Trinken aus der Plastikflasche ungesund

Kunststoff-Baustein krebsverdächtig

Wie das ARD-Magazin "Kontraste" am 19. September bekannt gab, haben Wissenschaftler einen Stoff entdeckt, der im Verdacht steht, die männliche Fruchtbarkeit herabzusetzen und andererseits bestimmte Krebsformen zu begünstigen, wie beispielsweise Brustkrebserkrankungen bei der Frau oder auch Hoden- und Prostata-Krebs beim Mann. Bisphenol A ist ein Kunststoff-Baustein, der sich durch einfachen Kontakt mit Flüssigkeit aus Plastikflaschen löst. Nicht nur in Baby-Flaschen, sondern auch in anderen Verpackungsmaterialien wie Getränkedosen, Joghurtdeckeln und Konservendosen wurde Bisphenol A nachgewiesen. Bereits im Mutterleib und bei Kleinkindern richtet die hormonähnliche Chemikalie besorgniserregenden Schaden an.

Andreas Gies vom Umweltbundesamt dazu: "Meine Empfehlung ist, Bisphenol A aus bestimmten Bereichen herauszunehmen. Es ist nicht einzusehen, warum wir Babyflaschen haben müssen, die Bisphenol A frei setzen, wenn andere Produkte gute Gebrauchseigenschaften haben."

Da es bei Glas keinerlei Wechselwirkungen zwischen Verpackung und Verpackung gibt, ist die Reinheit des Füllgutes garantiert. Das Aktionsforum Glasverpackung empfiehlt daher, keinerlei Risiko einzugehen, und auf Verpackungen aus Glas zu setzen.

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