Nach angeblichem Hitler-Bush-Vergleich
Däubler-Gmelin verlässt das Kabinett
Dies hatte zu erheblichen Verstimmungen im deutsch-amerikanischen Verhältnis geführt.
Schröder sagte, er finde es "respektabel", dass Däubler-Gmelin gesagt habe, sie wolle einen Neuanfang nicht belasten. Dies sei "menschlich hoch anständig und politisch unglaublich konsequent". Führende Sozialdemokraten hatten der Ministerin am Abend der Bundestagswahl die Stimmverluste angekreidet.
Über den angeblichen Vergleich hatte das "Schwäbische Tagblatt" in der vergangenen Woche berichtet. Däubler-Gmelin bestreitet dies. Union und FDP hatten ihre Entlassung gefordert.
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Am 23. Sep. 2002 unter:
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