Das Ermittlungsverfahren gegen Kohl
Staatsanwaltschaft zieht Einstellung in Erwägung
Die Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte Hirsch Anfang 2000 als Sonderermittler für die angeblich verschwundenen Akten eingesetzt. Sie sollen vor allem Daten zur
Privatisierung der Leuna-Raffinierie und des Minol-Tankstellennetzes Anfang der 90er Jahre in Ostdeutschland enthalten haben. Die Bonner Staatsanwälte hatten ihre Ermittlungen bereits vor längerer Zeit einstellen wollen. Auf Intervention des Kanzleramtes mussten sie dann ihre Ermittlungen fortsetzen.
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