Abgeordnetenhaus will Stölzl rügen
Politiker sind keine Zensoren
In dem Entschließungsantrag heißt es, dass Politiker nicht "Zensoren über Wahlentscheidungen oder gar die politische Mündigkeit des Wahlvolkes" seien. Es gehöre zur politischen Kultur, auch in der Niederlage einen fairen Umgang mit dem politischen Gegner zu pflegen. Das Abgeordnetenhaus missbillige daher die Verunglimpfung von Wählern durch den CDU-Landesvorsitzenden und Parlamentsvizepräsidenten. Die Einordnung der Wahlentscheidung in historische Zusammenhänge wie die Kriegshysterie 1914 oder die erstmalige Erringung der Mehrheit im Reichstag durch die Nazis sei eine Beleidigung demokratischer Parteien und ihrer Repräsentanten.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 26. Sep. 2002 unter:
justizStichworte:
« Autoindustrie stellt sich quer
Förderung tierversuchsfreier Forschungsmethoden »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
