Sexueller Missbrauch
Katholische Kirche will Sexualdelikte bei Geistlichen härter verfolgen
Diese Kontaktpersonen sollten Missbrauchsvorwürfe prüfen. Bei erwiesenen Vergehen würden die Täter unabhängig von einer Verfolgung durch das Zivilrecht auch kirchenrechtlich bestraft. In Einzelfällen sei eine Entlassung aus dem Klerikerstand vorgesehen. Den Opfern und ihren Angehörigen soll psychologische Hilfe angeboten werden. Die Täter müssten sich einer Therapie unterziehen. Nach Verbüßung ihrer Strafe werde ihnen keine Aufgabe in Verbindung mit Kindern und Jugendlichen mehr übertragen, hieß es.
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Am 27. Sep. 2002 unter:
politikStichworte:
« Entwicklung statt Freihandel
Union blockiert Homosexuellen-Stiftung und Anti-Korruptionsregister »

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