Verleihung des "New Media Awards"

"Tagebuch aus New York" ausgezeichnet

Für sein "Tagebuch aus New York" zu den Terroranschlägen vom 11. September erhält der wdr.de-Reporter Herbert Bopp den "New Media Award" der RIAS Berlin Komission. Bopp sei es gelungen, sich in der Informationsflut nach den Anschlägen mit seinen Berichten Gehör zu verschaffen, begründet die Jury des Deutsch- Amerikanischen Medienpreises nach Angaben des Westdeutschen Rundfunks (WDR) heute, Montag, ihre Wahl. In seinem Online-Tagebuch habe er "eine beeindruckende Vielfalt persönlicher Eindrücke" aus dem New York im Zeichen des Terrors geliefert.

In der wdr.de-Serie hatte der Journalist in den Tagen nach den Anschlägen von der Zerstörung, den Aufräumarbeiten, vom Engagement und von der Verzweiflung der Menschen berichtet. Wie der Nachrichtendienst ddp berichtet, wird die Auszeichnung am 14. September in Berlin übergeben. Die RIAS Berlin Kommission schreibt jährlich je einen mit bis zu 10.000 Dollar dotierten Radio-, TV- und Neue-Medien-Preis für Produktionen aus, die in besonderem Maße zur Verständigung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika beigetragen haben.

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