Forderung von ver.di für die Tarifverhandlungen

Drei Prozent für Arbeiter und Angestellte

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will mit einer Forderung von "deutlich über drei Prozent" in die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst gehen. Darauf verständigte sich die in Bremen tagende Große Tarifkommission am Dienstag, teilte die Gewerkschaft mit. Offiziell sollen die Forderungen von ver.di und dem Beamtenbundes am gleichen Tag auf Pressekonferenzen in Bremen und in Berlin bekannt gegeben werden.

Im Öffentlichen Dienst bei Bund, Ländern und Gemeinden sind rund 4,5 Millionen Mitarbeiter beschäftigt. ver.di verhandelt bei den am 15. November beginnenden Tarifverhandlungen für rund 2,8 Millionen Arbeiter und Angestellte. Der Abschluss wurde bislang traditionell im Wesentlichen auch für die Beamten im Öffentlichen Dienst übernommen.

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