Hochschule Bremerhaven entwickelt neues Modell
Windkraft in extremen Lagen
Eine viel größere aber ähnliche Anlage hat sich laut der Hochschule Bremerhaven seit vielen Jahren auf der Deutschen Neumayer-Forschungsstation in der Antarktis bewährt. In dieser Region erschweren hohe Windgeschwindigkeiten und arktische Temperaturen den Einsatz von technischen Anlagen. Die Vorteile eines H-Rotors liegen im einfachen mechanischen Aufbau, der auch in extremen Klimazonen wenig störanfällig ist. Der H-Rotor kann auch auf Bojen und beweglichen Untersätzen aufgebaut werden und besitzt einen geringeren Geräuschpegel. In der Hochschule Bremerhaven will die Forschungsgruppe untersuchen, ob der H-Rotor auch unter Wasser eingesetzt werden kann, um zum Beispiel Gezeitenströmungen für die Energiegewinnung zu nutzen.
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Am 23. Okt. 2002 unter:
politikStichworte:
« Offshore-Vorträge in Wilhemshaven
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