Möllemans Flugblatt
Parteispitze droht mit Klage
Schon im Interesse ihres eigenen Ansehens, aber auch zur Wahrung des Parteiengesetzes, müsse die FDP darauf setzen, dass die Spendernamen bekannt werden, fügte Westerwelle hinzu. Dies könne auch durch eine Klage gegen Möllemann erreicht werden. Offenbar stammen die 840 000 Euro für Möllemanns anti-israelisches Flugblatt nicht aus der Kasse der Düsseldorfer FDP-Landtagsfraktion. Das habe ein vorläufiger Kassensturz ergeben, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stefan Grüll der "Bild"-Zeitung am Mittwoch. Nach Informationen des Blattes prüfen inzwischen auch westliche Geheimdienste, ob Möllemann die Spendengelder vielmehr aus dem arabischen Raum erhalten hat. Die Sicherheitsbehörden gingen dabei von möglichen Zahlungen aus Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten aus.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
