Gewalt in den Medien
Erziehungsstil beeinflußt Gewaltbereitschaft
In seiner Untersuchung wurden 921 Personen insgesamt 1437 Gewaltszenen vorgespielt und nach verschiedenen Zielgruppen ausgewertet. Ein Ergebnis der Studie war, dass 16- bis 21-Jährige in den Szenen 40 Prozent weniger Gewalt wahrgenommen haben, als Personen, die über 51 Jahre alt waren.Trotzdem werde man das Problem nicht in Griff bekommen, wenn man Videofilme verbiete. "Ich halte es für wichtiger, gesellschaftliche und erzieherische Positionen zu überprüfen", argumentierte der 55-jährige Wissenschaftler. Egozentriertheit und Versagungsängste sowie die Wertvorstellungen der Gesellschaft spielten in der aktuellen Entwicklung eine Rolle.
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Am 24. Okt. 2002 unter:
politikStichworte:
« Für die Erhaltung der Pressefreiheit
Altenpflegegesetz ist rechtsmäßig »
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