Arbeitsmarktreform
Ver.di kämpft gegen Abrücken von Hartz-Vereinbarungen
Zudem bemängelte Kunkel-Weber die geplanten Tarifverträge mit den Zeitarbeitsdienstleistern für Arbeitslose, den Personal-Service-Agenturen (PSA). Ver.di kritisiert, dass der Entwurf zur Umsetzung der Hartz-Vorschläge die Tarifverträge mit den PSA nicht genau festschreibt. Wenn für die PSA "irgendein Tarifvertrag" gelte, werde dem "Wildwuchs Tür und Tor geöffnet", sagte Kunkel-Weber.
Unzufrieden ist Kunkel-Weber darüber hinaus auch mit dem Umbau der Bundesanstalt für Arbeit (BA). Die Mitarbeiter würden nicht wie versprochen einbezogen. In der BA und den 181 Arbeitsämtern gibt es rund 90 000 Beschäftigte.
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Am 29. Okt. 2002 unter:
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Ernstfallübung mit 900 Soldaten in Sennelager »
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