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Wechsel zur privaten Kasse schon ab November erschwert

Krankenversicherung

Der Wechsel von der gesetzlichen in eine private Krankenversicherung wird für alle Versicherten erschwert. Koalitionskreise am Donnerstag in Berlin, dass die so genannte Versicherungspflichtgrenze von 3375 auf 3825 Euro angehoben werden soll. Erst ab diesem Einkommen ist dann künftig der Wechsel in eine Privatkasse möglich. Ursprünglich war in den Koalitionsgesprächen vereinbart worden, die Versicherungspflichtgrenze auf 5100 Euro zu erhöhen - allerdings nur für Neuversicherte. Darüber hinaus wurde bestätigt, dass Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) für die gesetzlichen Krankenkassen einen Beitragsstopp verhängen will.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung vom Donnerstag soll die Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze schon ab dem 7. November gelten, dem Termin der ersten Lesung des Gesetzes im Bundestag. Dies werde deswegen möglich, da die Anhebung der Pflichtgrenze in dem zum 1. Januar geplanten Vorschaltgesetz rückwirkend in Kraft gesetzt werden solle.

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