Prozess gegen Castorgegnerin
Schienenblockade mit gemeinnütziger Arbeit bestraft
Die Jugendliche Marie hatte sich im März 2001 bei Süschendorf mitten auf dem Gleiskörper ihre Arme regelrecht einbetonieren lassen, um einen Castor-Transport in das niedersächsische Zwischenlager Gorleben zu blockieren. Dadurch musste der Zug mit den Atommüllbehältern zurücksetzen und erreichte erst mit einem Tag Verspätung sein Ziel. Vier an der Aktion beteiligte Männer waren zuvor bereits vom Lüneburger Amtsgericht zu Geldstrafen verurteilt worden.
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Am 31. Okt. 2002 unter:
politikStichworte:
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