Nach der Möllemann-Affäre
FDP-Parteispitze in NRW zieht geschlossenen Rücktritt in Erwägung
Einen Rücktritt des gesamten Landesvorstands, wie Bundestagsfraktionschef Wolfgang Gerhardt dies auf der Klausurtagung der Liberalen in Berlin gefordert hatte, halte sie allerdings für übertrieben. Der gesamte Landesvorstand bestehe schließlich aus mehr als 30 Personen, betonte Flach. Der für den 10 November geplante Parteitag solle eventuell verschoben werden, um vorher die FDP-Spendenaffäre in NRW möglichst vollständig aufklären zu können.
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Am 01. Nov. 2002 unter:
politikStichworte:
« Finanzierungskonzept gestaltet sich als schwierig
Alarmwert wurde dieses Jahr nicht überschritten »

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