Weitere Atommülltransporte im November
Greenpeace-Aktivisten protestieren in München
Greenpeace fordert weiterhin, den Salzstock Vorleben als Standort für ein atomares Endlager aufzugeben. Damit dort künftig kein Atommüll eingelagert wird, müssten Atommülltransporte in das nur wenige hundert Meter entfernte Zwischenlager unterbleiben. Da der Salzstock in Gorleben kein durchgehendes Deckgebirge habe, könnten Verbindungen zwischen Lagerstätte und Grundwasser führenden Schichten nicht ausgeschlossen werden. Dadurch wäre es möglich, dass künftig radioaktive Substanzen freigesetzt würden.
In Bayern gibt es fünf Atomkraftwerke. Der Großteil des Atommülls endet über den Umweg der umstrittenen Wiederaufarbeitung im Ausland schließlich im Zwischenlager Vorleben. Am 11. November sollen weitere zwölf Behälter aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague nach Gorleben transportiert werden.
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Am 01. Nov. 2002 unter:
artenschutzStichworte:
« Sozialverband lehnt Absenkung ab
Patienten bleiben auf Gerichtskosten sitzen »
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