Lebensmittelbelastung durch Acrylamid
Vorerst soll es keinen Grenzwert für Acrylamid geben
Nach Angaben des Europäischen Verbraucherschutzzentrums in Kiel konnte im Tierversuch für Acrylamid eine erbgutschädigende, nervenschädigende und krebserregende Wirkung nachgewiesen werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht als zulässige Höchstmenge für Menschen die Einnahme von einem Mikrogramm pro Tag und Kilogramm Körpergewicht an. Berninger bestätigte, dass Acrylamid mittlerweile von Wissenschaftlern als ernstzunehmendes Problem eingestuft werde. Daher habe die Bundesregierung bereits ein Minimierungsprogramm für die Acrylamid-Konzentration aufgelegt. Weitere Forschungen seien jedoch nötig, da Konzentrationen von 30 bis 1500 Mikrogramm pro Kilogramm bei der Lebensmittelherstellung auftreten.
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Am 13. Nov. 2002 unter:
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