Birthler-Behörde
Forschungsergebnisse über Fälschung topographischer Karten in der DDR
Den Angaben zufolge gab es verschiedene Ausgaben topographischer Karten. So genannte "AS", die nur für Militär und Stasi zugänglich war und die Ausgabe für die Volkswirtschaft, genannt "AV". Vor allem letztere habe die DDR-Führung aus überzogenem Sicherheitsdenken heraus systematisch verfälscht. Bestimmte Objekte wie Türme oder Kirchen fehlten oder wurden verrückt, berichtete Buchautorin Dagmar Unverhau. Militäranlagen oder Industriegebiete wurden durch Weglassen oder Verschieben "getarnt". Die Folgen für die DDR-Volkswirtschaft waren nach ihren Worten verheerend.
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Am 15. Nov. 2002 unter:
arbeitStichworte:
« Bundestag macht Weg für mehr Leiharbeit frei
Bis zu 3900 deutsche Soldaten in Kriegsgebiete »
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