Bahnunglück 1998
Eschede-Opfer klagen in USA
Die Klagen richten sich laut Magazin gegen die Deutsche Bahn, Thyssen-Krupp, deren Tochterfirmen den geborstenen Radreifen hergestellt hatte, Siemens als verantwortliche Firma für Sicherheitstechnik, Conti Tech, die die Gummisegmente der Reifen produziert hatte, sowie Bombardier als damaliger Führer des Konsortiums für den ICE. Bei der schwersten Bahnkatastrophe in der deutschen Nachkriegsgeschichte waren am 3. Juni 1998 101 Menschen getötet und 105 zum Teil schwer verletzt worden. Ein gebrochener Radreifen gilt als Grund dafür, dass der ICE 884 "Wilhelm Conrad Röntgen" entgleiste und an einer Brücke zerschellte.
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Am 20. Nov. 2002 unter:
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