Kritik an Open Source Programmen verfehlt ihr Ziel
Microsoft kritisiert eigene Strategie
Im Rahmen des jährlichen Rundschreibens waren Umfragen unter den Nutzern zum Thema Open-Source-Software (OSS) durchgeführt worden. Wie sich herausstellte habe Kritik an OSS oder Linux keinen Effekt, so die Kernaussage der Untersuchung.
Microsoft kam zu dem Schluss, dass die durchgeführten Angriffe nicht nur ihre Wirkung verfehlt, sondern offenbar auch dem eigenen Ansehen stark geschadet hätten. Rund 40 Prozent der Befragten nennen demnach die Kosten als wichtigsten Grund lizenzfreie Programme zu nutzen, mehr als 81 Prozent seien mit dem Umgang mit OSS vertraut, davon 77 Prozent im Umgang mit Linux). Vor die Entscheidung gestellt zögen 78 Prozent OSS vor, bei Linux ist diese Zahl mit 86 Prozent noch höher, während nur 39 Prozent mit Microsofts "Shared Source Initiative" vertraut seien.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 08. Nov. 2002 unter:
nachrichtenStichworte:
« Flath will tschechischen Elbausbau stoppen
Beamtenbund will gegen Einsparungen klagen »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
