Abschiebung
Hungerstreik im Berliner Abschiebegefängnis nach Gesprächen unterbrochen
Nach Ankündigung der Gefangenen wird der Hungerstreik vorerst ausgesetzt, jedoch in 10 Tagen fortgesetzt, wenn in der Zwischenzeit nicht angemessen auf ihre Forderungen eingegangen wird. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich ein Jugendlicher aus Weißrußland versucht, auf der Toilette zu erhängen. Er ist im Krankenhaus.
An einer Solidaritätskundgebung vor dem Senat für Inneres am Freitag Mittag nahmen etwa hundert Leute teil. Verlesen wurden persönliche Berichte der Gefangenen aus dem Hungerstreik und deren Forderungen.
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Am 27. Jan. 2003 unter:
politikStichworte:
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