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Etwas weniger Personen in öffentlichen Verkehrsmitteln

Zahlen zum Verkehr

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nutzten im Jahr 2002 in Deutschland 0,2% weniger Fahrgäste die öffentlichen Verkehrsmittel auf Straßen und Schienen als im Vorjahr. Im Linienverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen seien 7.880 Millionen Fahrgäste befördert worden (+ 0,2% gegenüber dem Jahr 2001), den Reiseverkehr mit Omnibussen nutzten 76 Millionen Personen, das sind rund fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Im Eisenbahnpersonenverkehr wurden 1.971 Millionen Fahrgäste (-1,7%) befördert, wobei 1.843 Millionen Personen (- 1,4%) Züge des Nahverkehrs und 128 Millionen (- 5,7%) Fernverkehrszüge benutzten.

Die Beförderungsleistung, die sich aus der Anzahl der Fahrgäste

und den Fahrtweiten errechnet, sei im Jahr 2002 im Linienverkehr

auf der Straße mit 52,1 Milliarden Personenkilometern (Pkm) fast konstant geblieben (- 0,1%), so das Statistische Bundesamt. Im Reiseverkehr mit Omnibussen, überwiegend Fernverkehr, hätte die Beförderungsleistung mit 23,4 Milliarden Pkm um 5,8% unter dem Vorjahresniveau gelegen. Der Nahverkehr mit Eisenbahnen erreichte 38,2 Milliarden Pkm (- 5,8%). Im Eisenbahnfernverkehr sei die Beförderungsleistung um 6,2% auf 32,7 Milliarden Pkm gesunken.

Die im Vergleich zur Gesamtentwicklung höheren Rückgänge der

Fahrgäste und der Beförderungsleistungen im Eisenbahnfernverkehr

führt das Statistische Bundesamt zum Teil auf Umwidmungen von Fernverkehrs- in Nahverkehrsverbindungen zurück.

Die Unternehmen des Straßenpersonenverkehrs erzielten aus

Fahrkartenverkäufen (einschließlich Umsatzsteuer) im Linienverkehr 5,1 Milliarden Euro Einnahmen, 2,0% mehr als im Jahr 2001. Im Reiseverkehr mit Omnibussen erhöhten sich die Einnahmen um 4,0% auf 1,2 Milliarden Euro.

Die Einnahmen im Eisenbahnpersonenverkehr seien im Jahr 2002 mit

5,5 Milliarden Euro konstant geblieben.

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