Forschungsreaktor Garching
Weg frei für neuen Atomreaktor mit waffenfähigem Uran
Durch den neuen Reaktor mit atomwaffenfähigem Uran wird das insbesondere von US-amerikanischer Seite unterstützte Programm zur Umrüstung bestehender Anlagen auf niedrig angereichertes Uran beeinträchtigt. Die internationalen Bemühungen zur Nichtverbreitung von Atomwaffen streben an, den Markt für hoch angereichertes Uran schrittweise zu beseitigen.
"Die Planer des FRM-II hatten diese internationale Abrüstungspolitik viele Jahre ignoriert", kritisierte das Umweltministerium. Trittin hat nach eigenen Angaben den Entsorgungsvorsorgenachweis für die abgebrannten Brennelemente verschärft. Üblicherweise muss nur eine kurze Zwischenlagerung oder ein Vertrag über die "Wiederaufarbeitung" - und damit Vervielfachung - des Atommülls nachgewiesen werden.
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Am 16. Apr. 2003 unter:
politikStichworte:
« EU-Beitrittsländer sollen aus verkehrspolitischen Fehlern Westeuropas lernen
Ermittlungen gegen CDU-Regierung werden eingestellt »
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