HIV
Aids-Medikament für Entwicklungsländer billiger
Laut Angaben der New York Times verkaufte der Pharmakonzern im Jahr 2002 rund sechs Millionen Tabletten der Arznei. Im Jahr davor waren es noch zwei Millionen. Dem Unternehmen zufolge wurde die Preissenkung durch Verbesserungen in der Herstellung und Abkommen, die mit Lieferanten der Rohmaterialien getroffen wurden, möglich. Der Pharmakonzern werde auch die Preise für seine anderen Medikamente zur HIV/Aids-Behandlung senken, heißt es weiter.
In den letzten Jahren wurde der Druck auf Pharmakonzerne, die Aids-Medikamenten-Preise in Entwicklungsländern zu senken, zunehmend größer. GlaxoSmithKline wurde insbesondere aufgrund seines Löwenanteils am Markt kritisiert. Im September 2002 erfolgte die erste Reaktion: Die Preise für Aids-Medikamente in Entwicklungsländern wurden um ein Drittel reduziert.
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Am 28. Apr. 2003 unter:
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« Die Rentenvorschläge der Rürup-Kommission
Schadensersatz für verstrahlte NVA-Soldaten »

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