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Zu wenig Geld gegen den blauen Dunst

Weltnichtrauchertag

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) fordert anlässlich des Weltnichtrauchertages am Samstag mehr Geld für den Kampf gegen den "blauen Dunst". Rund 350 Millionen Euro flössen jährlich in die Tabakwerbung. Nur zwei Millionen Euro würden dagegen von der Zigarettenindustrie unter strengen Auflagen für die Vorsorge bereitgestellt. Nach seinen Worten rauchen nirgendwo in Europa so viele Kinder und Jugendliche wie in Deutschland.

Darüber hinaus steige acuh die gesamte Zahl der Raucher unaufhaltsam, doch die Zahlungen für Tabakprävention seien nicht einmal symbolisch, sagte DHS-Geschäftsführer Rolf Hüllinghorst.

Allein im vergangenen Jahr seien 140 000 Bundesbürger an den Folgen des Rauchens" gestorben. Es sei daher höchste Zeit, "endlich zu handeln".

Die DHS plädiert deshalb dafür, die angekündigte Erhöhung der Tabaksteuer um einen Euro pro Zigarettenschachtel auch für eine bessere Prävention zu nutzen. So würde schon ein Prozent der dann jährlich 17,5 Milliarden Euro ausreichen, um eine "wirkungsvolle Kampagne" gegen das Rauchen zu fahren.

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