Loch im Haushalt
Weniger Subventionen zur Sanierung des Haushalts
Boss zufolge wäre es Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) auch möglich, das für 2004 erwartete Haushaltsloch von rund 15 Milliarden Euro zu stopfen. Der IfW-Experte empfahl dabei eine pauschale Kürzung aller Subventionen um einen bestimmten Prozentsatz.
Der Wirtschaftsweise Bert Rürup sagte: „Einsparungen im Sozialbereich könnten am ehesten bei der Bundesanstalt für Arbeit erfolgen.“ Insbesondere bei den Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen bestünden noch Spielräume. Dann würde allerdings die Zahl der statistisch ausgewiesenen Arbeitslosen wieder steigen. Rürup betonte zugleich, zweckmäßiger und wohl auch ergiebiger dürfte es sein, wenn pauschal an die Subventionen herangegangenn werde.
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Am 04. Jun. 2003 unter:
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