Studie
Junge Ausländer sind "Bildungsverlierer"
Entsprechend niedrig sei die Erwerbstätigen-Quote unter Ausländern, hieß es. In einigen Städten gehöre nur etwa ein Drittel zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Dagegen treffe dies auf die Hälfte der Gesamtbevölkerung zu. Die gravierendsten Zahlen wurden in Dortmund erhoben: Hier waren nur 29 Prozent der ausländischen Bevölkerung im erwerbstätigen Alter sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Grund für die alarmierenden Zahlen ist nach Erkenntnissen der Stiftung die schlechte Bildung und Ausbildung von Zuwanderern. In Deutschland gehörten insbesondere junge Migranten zu den "Bildungsverlierern".
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Am 21. Aug. 2003 unter:
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« Gewerbesteuerreform entlastet nur Großunternehmen
Kopftuch kein Kündigungsgrund für Verkäuferinnen »

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