Keine Gründe für Zwangsdienst
Friedensforschungsinstitut empfiehlt Abschaffung der Wehrpflicht
Struck weise in seinen verteidigungspolitischen Richtlinien zwar "den Weg zu einer flexiblen und modernen Einsatzarmee, deren Struktur aber wird weiterhin maßgeblich von zwangsverpflichteten Gelegenheitssoldaten bestimmt", zitiert das Blatt aus dem Positionspapier. Alle sicherheitspolitischen und militärischen Argumente sprächen für Freiwilligenstreitkräfte, für die nach Auffassung des Institutes ein Personalumfang von 200 000 Soldaten "völlig ausreichend" sei. Weder Kosten noch gesellschaftliche Integration oder Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr würden die Wehrpflicht begründen.
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Am 19. Sep. 2003 unter:
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Schill brachte mehr Straftaten, nicht weniger »
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