Schärferes Vorgehen gegen organisierten Menschenhandel
GdP für Aufenthaltsrecht für illegale Prostituierte
Der Menschenhandel erziele Umsätze in der Größenordnung von Adidas oder Tschibo.
Menschenhandel müsse in Deutschland grundsätzlich drastisch bestraft werden. Freiberg verlangte zudem ein Aufenthaltsrecht für illegal in Deutschland arbeitende ausländische Prostituierte, wenn sie bereit sind, gegen die organisierten Menschenhändlerbanden auszusagen. Bisher drohe ihnen in der Heimat nach der Abschiebung "grausame Rache" der einstigen Anwerber. Ein Bleiberecht könnte dazu führen, dass mehr Frauen bei der Aufklärung der Hintermänner behilflich seien.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 02. Sep. 2003 unter:
justizStichworte:
« Familienfreundlichkeit bringt Firmen einen Kostenvorteil
Sommer warnt vor Jobvernichtung durch längere Arbeitszeiten »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
- Emanzipation der Frau: Kristina Schröder, Frauenqoute und Gleichberechtigung
- Fitness & Wellness durch Sport im Alter
