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Kampagne: Schluss mit Fettleibigkeit bei Kindern

Gesundheit durch Ernährung

In Deutschland ist jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche zu dick. Verbraucherschutzministerin Renate Künast hat eine mehrjährige Aufklärungskampagne "Kinder und Ernährung" gestartet. Die Grünen-Politikerin will u.a. gegen die irreführende Werbung bei so genannten Kinder-Lebensmitteln vorgehen. "Ich könnte mir vorstellen, Produkte mit einem hohen Fett- und Zuckergehalt entsprechend zu deklarieren", sagt Renate Künast in einem Interview mit der aktuellen FÜR SIE.

Obwohl bekannt sei, dass viele dieser angeblich gesunden Produkte zu viel Fett und Zucker enthielten, übernähmen Eltern und Kinder oft kritiklos die Werbebotschaften der Hersteller. "Spezielle Lebensmittel sind absolut nicht notwendig", betont Künast. Sie werde in den nächsten Monaten daher Gespräche mit der Wirtschaft führen. "Am sinnvollsten wäre es, wenn die Hersteller ihre Rezepturen freiwillig ändern würden."

Gerade bei Kleinkindern könnten Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt fatale Folgen haben. "Gegen gelegentliches Naschen ist ja nichts zu sagen. Aber Kinder, die in diesem Alter falsch ernährt werden, laufen Gefahr, ein Leben lang übergewichtig zu bleiben".

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