"Natur ohne Jagd"
Großdemonstration der Jagdgegner in Berlin
Das derzeitige Bundesjagdgesetz, sei ohne nennenswerte Abweichungen von Hermann Görings Reichsjagdgesetz aus dem Jahr 1934 übernommen worden und bedürfe dringend der Änderung zu Gunsten der wildlebenden Tiere und Haustiere. Derzeit fielen den Jägern jährlich ca. 5,5 Millionen Wildtiere und rund 280.000 Haustiere zum Opfer. Viele seien nicht sofort tot, sondern verendeten qualvoll langsam an ihren Verletzungen. Grausam und folterartig seo auch der Tod in den so genannten Schlagfallen, so die Kritik. Längst gebe es Konzepte, nach denen die Natur vorzüglich ohne die Jagd auskommt, so wie dies in vielen Nationalparksbereits praktiziert werde. Eine breit angelegte repräsentative Untersuchung des EMNID-Institutes vom September 2003 habe ergeben, dass eine Bevölkerungsmehrheit von 78 Prozent die Hobbyjagd wie auch die Fallenjagd ablehnt. "Hier kann die Bundesregierung endlich mal wieder richtig "punkten" bei allen Wählern, denen unsere Mitgeschöpfe am Herzen liegen", so Kurt Eicher von der Initiative zur Abschaffung der Jagd. De Protestkundgebung beginnt um 12 Uhr beginnt die Protestkundgebung am Adenauerplatz. Teilnehmen sollen unter anderem die Initiative zur Abschaffung der Jagd, Initiative jagdgefährdeter Haustiere, Bündnis bayerischer Tierrechtsorganisationen, Vogelschutzkomitee e.V., Schweine Artenschutz-Unternehmen S.A.U., Tierrechte TV, TUN- Tier- und Naturschutz e.V.
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Am 31. Okt. 2003 unter:
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Waldbrände vom Menschen verursacht »

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