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Berlin und Brandenburg künftig ohne Umweltmagazin?

Medien

Die neue RBB-Führung (Rundfunk in Berlin und Brandenburg - Zusammenschluss der beiden Dritten SFB und ORB) um Intendantin Dagmar Reim hat nach dem Ende des Umweltmagazins im Radio im Jahr 2001 nun auch das Ende fürs Fernsehen geplant. Die Umweltsendereihe OZON hat keinen Platz im neuen Sendeschema ab 1. Januar bekommen. Gerade erst wurde die Redaktion von Ozon mit dem Umweltjournalistenpreis des Naturschutzbundes (Nabu) ausgezeichnet.

Nach den derzeitigen Planungen des Fernsehdirektors Gabriel Heim sollen Wissenschaft und Umwelt zusammengelegt werden. Der zukünftige Sendeplatz (im Wechsel Wissenschaft/ Umwelt) soll im späten Abend um 22.15 Uhr, statt wie bisher um 21 Uhr liegen.

Die Naturschutzverbände in Berlin und Brandenburg bemühen sich auch im RBB- Rundfunkrat um die Fortführung der Sendereihe OZON. Es gibt einen gemeinsamen Brief der 17 anerkannten Naturschutzverbände B/ BB sowie von DNR- Präsident Hubert Weinzierl für die Bundesnaturschutzverbände. Selbst der Chef des Brandenburgischen Naturschutzamtes Freude und Brandenburgs Umweltminister Birthler haben sich für OZON stark gemacht.

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