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Baupreis 2004 für nachhaltiges Bauen und Renovieren ausgeschrieben

Bauen/Ökologie

Der Naturschutzbund NABU schreibt zum zweiten Mal einen Baupreis für nachhaltiges Bauen und Renovieren aus. Bauherren, Architekten, Planer sowie kommunale Bauträger und Wohnungsgesellschaften sind aufgerufen, sich mit ihren Projekten für den NABU-Baupreis 2004 zu bewerben. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen Alternativen zum Neubau. Mit Unterstützung der Aachener Stiftung Kathy Beys und des Umweltbundesamtes konnte bei der zweiten Ausschreibung das Preisgeld für den Sieger auf 4.000 Euro verdoppelt werden.

Mit der Auszeichnung sollen Bauherren und Architekten dazu angeregt werden, alte Gebäude clever umzubauen, Häuser aufzustocken, bestehenden Wohnraum sinnvoller sowie Energie effizienter zu nutzen und umweltfreundliche Baustoffe einzusetzen. Die Voraussetzung für eine Teilnahme am NABU-Baupreis 2004 erfüllen Gebäude, die in den letzten fünf Jahren als bestehendes Bauwerk umgebaut oder saniert wurden. Zugelassen sind gewerbliche, private und öffentliche Gebäude. Neubauten sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Bewerber können ihre Unterlagen beim NABU, 53223 Bonn, einreichen. Eine vollständige Bewerbung sollte einen gefalteten Lageplan, Grundrisse, Fotos sowie einen Erläuterungsbericht zu Art, Nutzung, Größe, Kosten des Umbaus und Alter des Gebäudes enthalten. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2004. Weitere Informationen gibt es in der NABU-Bundesgeschäftstelle unter Tel. 0228-40360.

Der NABU-Baupreis wurde erstmals 2003 vergeben. Prämiert wurden sieben Architekten und Bauherren aus dem ganzen Bundesgebiet für beispielhafte Umbauprojekte und Sanierungen. Der erste Preis ging nach Dresden an die Familie Pitz Korbjuhn, die mit pfiffigen Ideen und wenig Geld ein ehemaliges Baugeschäft zum Einfamilienhaus mit Bürogebäude umnutzten.

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