Energiesparen
Energiemanagement hilft Kommunen beim Sparen und Klima schützen
Veranstalter sind die Stadt Bad Homburg von der Höhe, das Deutsche Institut für Urbanistik, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutschen Landkreistag, das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung sowie das Klima-Bündnis der europäischen Städte.
Auf der internationalen Ebene - Anfang Dezember beginnt die neunte Verhandlungsrunde der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention in Mailand - ist der Klimaprozess ins Stocken geraten. Noch immer ist das Kyoto-Protokoll, das eine Verminderung der Treibhausgase um 5,2 Prozent bis 2008 bzw. 2012 vorsieht, nicht in Kraft getreten. Damit das Protokoll in Kraft treten kann, muss es von Industrieländern ratifiziert worden sein, die insgesamt für mindestens 55 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sind. Die bisher beigetretenen Staaten stellen lediglich 47 Prozent des gesamten CO2-Ausstosses. Damit der erforderliche Anteil von 55 Prozent erreicht wird, muss auch Russland das Protokoll ratifizieren.
Im Gegensatz dazu zeigen Städte und Gemeinden im Rahmen des kommunalen Energiemanagements erfolgreich, dass Klimaschutz wirtschaftliche Vorteile bringen kann. Vorreiterstädte haben ihre CO2-Emissionen bereits bis zu 50 Prozent reduziert! Aktives Energiemanagement hilft Städten und Gemeinden nicht nur, ihre Klimaschutzziele zu erreichen, es trägt auch zur Entlastung der kommunalen Haushalte bei. In aller Regel übersteigen die eingesparten Energiekosten die Aufwendungen für das Energiemanagement um ein Vielfaches. Energiemanagement sichert den wirtschaftlichen Betrieb der kommunalen Liegenschaften.
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Am 25. Nov. 2003 unter:
energieStichworte:
« Neue internationale Umweltleitlinien für Exportkreditagenturen vereinbart
NABU mahnt größere Anstrengungen beim Klimaschutz an »

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