Afrika
Lebensmittelhilfe für Katastrophenopfer in Gambia
Bei einem schweren Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen wurden am 24. August 2003 in Ostgambia, in der Nähe der Stadt Basse, binnen weniger Minuten über 1.600 Häuser stark beschädigt oder komplett zerstört. Viele Menschen wurden obdachlos und verloren ihr gesamtes Hab und Gut. Zudem wurde die gesamte Ernte in der Region durch die Flut restlos vernichtet. "Die Versorgungslage ist desolat und die Menschen benötigen dringend Hilfe", so Eva Bitterlich, Leiterin der ASB-Auslandshilfe.
Das westafrikanische Land Gambia zählt zu den ärmsten Staaten der Welt, über die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Der ASB engagiert sich dort unter anderem mit dem Aufbau einer Gesundheitsstation und anderen Projekten im Bereich der medizinischen Vorsorge. Weitere Projekte sind geplant.
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Am 23. Dez. 2003 unter:
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