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E-mail-Protestaktion an große Kaffeekonzerne in Deutschland gestartet

Gerechtere Globalisierung

Die entwicklungspolitische Organisation Oxfam ruft die Kaffeekonzerne und Regierungen dazu auf, einen weltweiten Rettungsplan für Kaffee zu vereinbaren, damit der Kaffeemarkt für arme und reiche Länder gleichermaßen funktioniert. Derzeit heißt die Realität bittere Armut für Kaffeebäuerinnen und -bauern und riesige Gewinne für die großen Kaffeekonzerne. Die Verbraucher sollen sich stark machen für eine Veränderung dieses Missverhältnisses.

Die gegenwärtige Kaffeekrise bedroht die Erwerbsgrundlage von 25 Millionen Kaffeebäuerinnen und -bauern auf der ganzen Welt. Viele müssen ihre Kaffeebohnen bereits weit unter Produktionskosten verkaufen. Oxfam fordert, dass die wichtigsten Akteure im Kaffeehandel zusammenarbeiten, um die Krise zu überwinden und langfristig tragbare Lösungen für die Kaffeebranche zu entwickeln.n Kaffeetrinker in aller Welt können helfen, indem sie einen vorbereiteten Brief an die Vorstandsvorsitzenden der Kaffeekonzerne Kraft, Nestlé, Procter & Gamble oder Tchibo per Email versenden.

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