Gerechtere Globalisierung
E-mail-Protestaktion an große Kaffeekonzerne in Deutschland gestartet
Die gegenwärtige Kaffeekrise bedroht die Erwerbsgrundlage von 25 Millionen Kaffeebäuerinnen und -bauern auf der ganzen Welt. Viele müssen ihre Kaffeebohnen bereits weit unter Produktionskosten verkaufen. Oxfam fordert, dass die wichtigsten Akteure im Kaffeehandel zusammenarbeiten, um die Krise zu überwinden und langfristig tragbare Lösungen für die Kaffeebranche zu entwickeln.n Kaffeetrinker in aller Welt können helfen, indem sie einen vorbereiteten Brief an die Vorstandsvorsitzenden der Kaffeekonzerne Kraft, Nestlé, Procter & Gamble oder Tchibo per Email versenden.
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Am 08. Dez. 2003 unter:
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« Mit Neuem Waldgesetz droht Rückschlag für Fahrradtourismus
Anleitung zum Umweltschutz in Industrie- und Chemieparks »
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