Europawahlen
Iren debattieren um E-Voting
Die Auszählung der Stimmen erfolge schneller und sei genauer, führte Cullen weitere Vorzüge der elektronischen Stimmabgabe ins Treffen. "Das elektronische System hat sich 400.000 Mal bei den vergangenen allgemeinen Wahl sowie im zweiten Referendum über den Beitritt von Irland zum Vertrag von Nizza bewährt und es hat immer ein positives Feedback von allen Seiten gegeben", rechtfertigte auch Ahern den Einsatz des E-Voting bei den Europawahlen.
Die oppositionelle Fine Gael Party vermisst dagegen zufriedenstellende Antworten auf Fragen nach der Zuverlässigkeit des Systems. Kritiker wollen erreichen, dass, um Betrug auszuschalten, Hard-Copies der per E-Voting abgegebenen Stimmen gemacht werden. Diese Forderung wird von der Lobby-Gruppe "Irish Citizens for Trustworthy E-voting" unterstützt.
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Am 16. Feb. 2004 unter:
politikStichworte:
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