Kinderhandel
Montenegro klagt gegen Journalisten wegen Rufschädigung
Außer vom Sunday Mirror, der angab, voll hinter dem Bericht zu stehen, bekommt das Team um Hipkins auch von anderer Seite Unterstützung. Ohne sich zur Substanz des Berichtes zu äußern, merkten die Reporter ohne Grenzen an, dass die Reaktionen von Seiten Montenegros unverhältnismäßig seien. "Journalisten sollten niemals wegen angeblicher Imageschädigung eines Landes der Gefahr einer Gefängnisstrafe ausgesetzt werden", erklärte ein Sprecher der Interessensvertretung gegenüber dem Media Guardian.
Im Gegenteil solle den Behörden etwas daran liegen, dass Themen von höherem Interesse zum Gegenstand öffentlicher Diskussion würden, führte der Sprecher aus. Das müsse besonders dann der Fall sein, wenn sich um eine so wichtige Frage wie Kinderhandel handele.
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Am 18. Feb. 2004 unter:
justizStichworte:
« Arbeitszeitkonten kaum genutzt
Zweihunderttausend Zuwanderer pro Jahr aus dem Osten erwartet »
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