Kinderhilfswerk
UNICEF fordert Ächtung von Antifahrzeugminen und Streubomben
Ferner fordert UNICEF mehr Hilfe für die Minen-Opfer sowie einen verstärkten politischen Druck gegen Staaten, die nach wie vor Landminen nutzen oder herstellen. "Trotz der weltweiten Ächtung von Antipersonenminen werden jedes Jahr bis zu 20 000 Menschen bei Explosionen verletzt oder getötet - ein Drittel davon Kinder", berichtete Garlich. Weltweit sind in 68 Ländern nach UNICEF-Angaben rund 110 Millionen Minen verlegt. Besonders betroffen seien Ägypten, Iran, Angola, Afghanistan, China, Irak, Kambodscha und Vietnam. Hinzu kommen weltweit bis zu 250 Millionen Minen in Militärbeständen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 27. Feb. 2004 unter:
welt-onlineStichworte:
« Die US- Politik ist rücksichtslos und egoistisch
Zoll bringt Hälfte der Steuereinnahmen »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
- Arbeitsrecht: EuGH Urteil enttäuscht
- Finca Mallorca und andere Schnäppchen
