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Stand-by-Aktion zum bundesweiten Stromsparen startet am 6. März

Energiesparen

In deutschen Privathaushalten schlummert ein hohes Energiesparpotenzial. Doch diese Einsparmöglichkeiten werden bislang noch nicht ausreichend genutzt. Dem wollen die Karstadt Warenhaus AG und die Initiative EnergieEffizienz mit bundesweiten Aktionswochen zum Thema "Stand-by" entgegenwirken. In den kommenden fünf Wochen erhalten Verbraucher in den Multimediaabteilungen der Karstadt-Filialen Informationen, wie sie durch einfache Maßnahmen ihre Stromkosten senken und die Umwelt schützen können.

"Allein durch die umsichtige Nutzung der Stand-by-Funktion kann ein durchschnittlich ausgestatteter Haushalt bis zu 50 Euro im Jahr an Stromkosten sparen ", erklärt Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und Vertreter der Initiative EnergieEffizienz. Tatsächlich kann sich allein der kontinuierliche Stand-by-Betrieb einer Hifi-Anlage auf über 20 Euro pro Jahr summieren.

Ab dem 6. März können sich Verbraucher bundesweit in elf Filialen der Karstadt Warenhaus AG über cleveres Energiemanagement informieren. Ziel der Stand-by-Aktionswochen ist, die Menschen über das Strom-Einsparpotenzial aufzuklären und sie zum Mitmachen zu motivieren und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die Aktionswochen finden direkt am "Tatort" statt: in den Multimediaabteilungen der Karstadt-Filialen. Dort informieren eine selbst erklärende Ausstellung sowie Broschüren über das Thema Stand-by. Zusätzlich findet jeweils ein Aktionstag mit individueller Beratung durch Energieexperten der Initiative EnergieEffizienz sowie einem Gewinnspiel statt. Zu gewinnen gibt es pro Filiale einen energieeffizienten DVD-Player, sowie Energiemessgeräte, mit denen man zuhause dem Stromverbrauch auf die Spur kommen kann.

Die Stand-by-Aktionswochen finden im Rahmen der Informations- und Motivationskampagne zur effizienten Stromnutzung in Privathaushalten der Initiative EnergieEffizienz statt. Träger der Initiative EnergieEffizienz sind die Verbände der Energiewirtschaft (VDEW, VRE, VKU) und die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). Gefördert wird die Initiative von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).

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