DDR-Stasi
CIA hält offenbar "Rosenholz"-Dateien zurück
Die Statistikbögen sind dem Bericht zufolge ein wichtiges Hilfsmittel, um Spione aus der "Rosenholz"-Datei zu identifizieren, da die Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) der DDR nicht nur Spitzel, sondern auch Namen aus dem Umfeld der Inoffiziellen Mitarbeiter erfasst habe. Nur etwa zehn Prozent der in der Kartei erfassten Personen haben nach Schätzung der Birthler-Behörde für die Stasi spioniert.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld forderte die US-Regierung auf, die Statistikbögen herauszugeben. "Die fehlenden Rosenholz-Akten müssen den deutschen Behörden umgehend übergeben werden, damit wir dieses Kapitel in absehbarer Zeit abschließen können", sagte Lengsfeld der Zeitung.
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Am 13. Apr. 2004 unter:
politikStichworte:
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