Verbraucherschutz
Bundesdatenschutzbeauftragter fordert Gesetzesänderung gegen "Schnüffel-Chips"
Nachdem die Datenschutzaktivisten eine Demonstration vor dem Future Store in Rheinberg angekündigt hatten, soll der Metro-Konzern versprochen haben, alle 10.000 ausgegebenen "verwanzten Kundenkarten" umzutauschen. "Der Umtausch und die jetzt geäußerte Forderung des Bundesdatenschutzbeauftragten sind erste große Erfolge," sagt Rena Tangens vom FoeBuD.
"Damit schließt sich Schaar einer unserer Hauptforderungen an", so padeluun vom FoeBuD. Der FoeBuD hatte als Ausrichter des Datenschutznegativpreises BigBrotherAward im Oktober 2003 den "Metro Extra Future Store" in Rheinberg für den "Preis für Datenkraken" nominiert. Damit begann eine breit angelegte öffentliche Diskussion über die "Schnüffelchips".
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