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SPD steigt in der Wählergunst

Sonntagsfrage

Die politische Stimmung für die SPD verbessert sich wieder. Nach Angaben des ZDF-Politbarometers kommen die Sozialdemokraten nach ihrem Einbruch vor zwei Wochen jetzt auf 27 Prozent. Das entspricht einem Plus von sechs Prozentpunkten im Vergleich zur vorangegangenen Umfrage. Die Union büßt drei Prozentpunkte auf 50 Prozent ein. Auch die Grünen verlieren leicht und liegen jetzt bei zehn Prozent (-1). Die FDP bleibt unverändert bei 6 Prozent, die PDS bei 4 Prozent. Wäre am Sonntag tatsächlich Bundestagswahl, käme die SPD der Umfrage zufolge auf 29 Prozent (+1), die Union unverändert auf 48 Prozent und damit erneut in die Nähe einer absoluten Mehrheit. Die Grünen könnten mit 9 Prozent (-1) rechnen, FDP und PDS unverändert mit 6 beziehungsweise 4 Prozent.

In der Rangliste der wichtigsten Politiker können sich mit Ausnahme der Unions-Spitzen alle Politiker der Top Ten leicht verbessern. Auf Platz eins liege nach wie vor Außenminister Joschka Fischer (Grüne) mit einem Wert von 1,6 (vorher: 1,4). Mit deutlichem Abstand folge auf Platz zwei Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) mit 0,5 (0,4), vor Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) mit 0,4 (0,3). Zugewinne könne auch Unions-Fraktionsvize Friedrich Merz (CDU) verbuchen. Er liegtemit einem Wert von 0,3 (0,0) jetzt vor CDU-Chefin Angela Merkel, die auf 0,1 komme (0,2).

Jeweils auf einen Wert von 0,0 kommen CSU-Chef Edmund Stoiber und SPD-Chef Franz Müntefering. Weiterhin auf Platz acht und mit minus 0,3 (minus 0,4) etwas besser bewertet liegt Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). Mit jeweils minus 0,7 nehmen FDP-Chef Guido Westerwelle (minus 0,8) und Bundesfinanzminister Hans Eichel (minus 0,9) die letzten Plätze auf der Liste ein.

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