Windenergie
Mehr Windkraft in Entwicklungsländern nutzen
Es gelte, das bisherige hohe Maß an Zustimmung noch weiter auszubauen. Mit Hilfe einer breit angelegten Öffentlichkeitskampagne will der DNR mit Unterstützung des BWE die Kreis- und Ortsverbände seiner Mitgliedsverbände und andere gesellschaftliche Gruppen vor allem in den windträchtigen Gebieten (Mittelgebirge und an der Küste) durch Schulungen und zahlreiche Aufklärungsveranstaltungen und den Einsatz moderner Medien für die Windenergie gewinnen.
Häufig sind in der Bevölkerung verbreitete Ängste schlicht die Folge falscher, einseitiger oder fehlender Kenntnisse über die Windenergie. Informationen sind entweder nicht geschlossen verfügbar oder nicht auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnitten. Im Gegensatz zur Nutzung der Atomkraft und konventioneller Kraftwerke birgt die Nutzung der Windenergie keine elementaren Gefahren für den Menschen und die Umwelt. Sie verursacht keine Gesundheitsgefährdungen oder eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens durch den Ausstoß von Stäuben und Gasen. Eine schädliche Veränderung der Erdatmosphäre findet durch die Windenergie nicht statt. Die Windenergie ist auch unschädlich für Natur und Landschaft, wenn die wertvollen und schutzwürdigen Landschaftsbereiche wie historische Kulturlandschaften oder Vogelschutzgebiete bei der Standortwahl geschont werden. "Wir warten jetzt auf die Zustimmung des Bundesrats am 16. Juni zu den vorliegenden Ergebnissen des Vermittlungsausschusses beim Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG)", sagte der Präsident des BWE Peter Ahmels.
Um das frühzeitige Erkennen der Konfliktpotentiale und die Prüfung weniger konfliktträchtiger Standorte zu ermöglichen, haben DNR und BWE Mindeststandards für die Planung und Errichtung von Windenergieanlagen auf der Basis geltender Umweltvorschriften der EU, der Konvention über den Schutz der biologischen Vielfalt und der Welterbekonvention entwickelt.
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Am 02. Jun. 2004 unter:
energieStichworte:
« Investitionen in ökologische Projekte gegen den Klimakollaps
EU-Beschluss zu Zinsbesteuerung als völlig unzureichend kritisiert »
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