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Weniger Tote im Straßenverkehr
In den Monaten Januar bis April 2004 zusammengerechnet, erfasste die Polizei 708 100 Straßenverkehrsunfälle, praktisch gleich viele wie im Vorjahr. Darunter waren 93 700 Unfälle mit Personenschaden, vier Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Verletzt wurden 121-200 Menschen, sechs Prozent weniger als 2003, und getötet wurden 1.632, dies sind zwhn Prozent weniger als in den ersten vier Monaten 2003. Die Zahl der registrierten Unfälle ohne Personenschaden erhöhte sich in dem Zeitraum um ein Prozent auf 614.500.
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Am 22. Jun. 2004 unter:
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Gericht untersagt NPD-Demo »

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