Heftige Kritik an CSU-Politikern
Staatsanwalt will Geldstrafen für CSU-Wahlfälscher
Baretti soll 14.400 Euro wegen Urkundenfälschung und Urkundenunterdrückung zahlen, Graber soll zu 5.400 Euro verurteilt werden, forderte die Anklage am Freitag vor dem Münchner Amtsgericht. Beide Strafen sollen gleichermaßen aus 180 Tagessätze bestehen. Für die stellvertretende CSU-Ortsverbandsvorsitzende von München-Perlach, Stephanie Lütge, wurden 120 Tagessätze zu je 20 Euro beantragt.
Laut Anklage sollen Baretti, Graber und Lütge CSU-Aufnahmeanträge gefälscht und gekauft haben. Den Ermittlungen zufolge war es ihr Ziel, die Vorstandswahl am 5. Februar vorigen Jahres im Ortsverband Perlach zugunsten des Landtagsabgeordneten Heinrich Traublinger zu beeinflussen und seinen innerparteilichen Herausforderer Markus Blume auszuschalten.
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Am 25. Jun. 2004 unter:
justizStichworte:
« Gebührenklauseln von Banken häufig unzulässig
Kulturrat fürchtet um soziale Sicherung von Künstlern »
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