Ohne Beratung
Hartz IV gefährdet präventiven Umweltschutz
Zudem seien befristete Stellen gestrichen worden und die Aufgaben zum Teil an Vereine in freier Trägerschaft übertragen worden, die nur durch Projektförderung und Mittel der Arbeitsförderung finanziert werden könnten. Viele Umweltberater seien daher darauf angewiesen, in befristeten Projekten zu arbeiten, in denen sie immer das hohe Risiko der Arbeitslosigkeit tragen, wenn es keine Verlängerung des Projektes oder kein Anschlussprojekt gibt.
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Am 21. Jul. 2004 unter:
arbeitStichworte:
« Pestizid verantwortlich für Bienensterben
Pilze in Süddeutschland noch radioaktiv belastet »

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